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Krankheit spürt man, Gesundheit nicht.


Gerhard Uhlenbruck (Immunologe, Aphoristiker)
Liebe Interessentin,

Wahrnehmen und Nachempfinden von Berührung und den Veränderungen im Körper sind ein wichtiger Aspekt in der osteopathischen Arbeit.

Menschliches Gewebe lässt sich durch Berührung, Bewegen oder Druck beeinflussen und verändern. Jedes Gewebe und jede Flüssigkeit im Körper brauchen hierfür eine etwas andere Herangehensweise. Auch hat jeder Mensch eine individuelle Art, auf Berührung zu reagieren. Endometriose verändert Gewebe und Flüssigkeiten durch spezielle Prozesse, deren Ursprung wir nicht genau kennen. Auch diese Prozesse verlangen nach einer genauen Betrachtung und gezielten manuellen Vorgehensweisen in der osteopathischen Behandlung.

Es wurden bereits einige wenige Studien über Osteopathie bei Frauen mit Endometriose durchgeführt und die Ergebnisse zeigten Hinweise auf eine positive Wirkung auf die Lebensqualität und auf eine Verbesserung der Schmerzen. Es wäre wünschenswert, wenn sich für eine weitere Etablierung der Osteopathie bei Endometriose die Datenlage weiter ausbauen könnte.

Im Rahmen einer Masterarbeit im Fachbereich Osteopathie an der Donau Universität Krems soll mit dieser Studie herausgefunden werden, ob Osteopathie eine Veränderung der Schmerzwahrnehmung im Sinne einer Linderung der Beschwerden bewirken kann. Dabei werden Endometriose assoziierte Schmerzkomponenten untersucht.

Wenn Sie Interesse haben, als Patientin an dieser Behandlungsstudie teilzunehmen, können Sie sich hier weiter informieren.









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12.04.2024 20:22:32